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Deutlich mehr Programme, dazu eine bessere Bildqualität: Ende März ersetzt DVB-T2 den alten Standard DVB-T und läutet damit ein neues Zeitalter im Antennenfernsehen ein. Das müssen Nutzer jetzt wissen, um nicht in die Röhre zu gucken. Die Werbetrommel wird schon kräftig gerührt, die großen Sender riefen zu bundesweiten Aktionstagen auf und so mancher Nutzer bekam bereits erste Warnmeldungen. Warum? Im kommenden Monat könnten Fernsehzuschauer, die ihr TV-Signal über Antenne empfangen, vor einem schwarzen Bildschirm sitzen. In der Nacht zum 29. März 2017 wird das Signal von DVB-T auf den neuen Standard DVB-T2 HD umgestellt. Antworten auf die wichtigsten Fragen zu dieser Änderung finden Sie hier.

Wer ist von der Umstellung betroffen?
Bundesweit schauen rund vier Millionen Haushalte Antennenfernsehen. Diese Zuschauer müssen sich auf den Wechsel zum Nachfolgestandard DVB-T2 HD vorbereiten. Die Übertragungswege über Kabel oder Satellit sind nicht betroffen.

In einer Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des Online-Händlers Reichelt Elektronik gab mit 79 Prozent der Großteil der Befragten an, TV primär über Satellit und Kabel zu schauen. Jeder achte Befragte nutzt DVB-T jedoch für ein Zweitgerät, dieses kann ein Fernseher, ein Notebook oder ein Tablet sein.

Welche technischen Maßnahmen sollten Verbraucher ergreifen?
Um die Signale auch in Zukunft empfangen zu können, sind bisherige DVB-T-Receiver als Empfangsgeräte nicht ausreichend. Abhilfe schafft eine externe Set-Top-Box oder ein neuer Fernseher mit integriertem DVB-T2-Empfangsteil.

Warum erfolgt der Systemwechsel?
Der Wechsel von DVB-T zu DVB-T2 macht die Kompression von Bildinformationen möglich. Aufgrund der Veränderung der technischen Standards können mehr Programme in besserer Qualität über ein begrenztes Frequenzspektrum ausgestrahlt werden. Nach Branchenangaben ist die Umstellung zum einen eine Reaktion auf eine Frequenzreduzierung durch den Staat, zum anderen entspricht sie den Zuschauerwünschen nach Übertragungen in höherer HD-Qualität.

Wie steht es künftig um die Programmvielfalt?
Der große Unterschied im Vergleich zu DVB-T: Verbraucher stehen vor der Entscheidung, ob sie nur das öffentlich-rechtliche Programm oder auch private Sender empfangen wollen. Für ProSieben, RTL und Co. müssen sie dann jedoch extra zahlen.

Welche Zusatzkosten enstehen durch die Umstellung?
Für den Empfang von privaten Fernsehprogrammen ist ein zusätzliches Freischaltmodul notwendig. Dieses kostet rund 80 Euro. Im Preis ist ein Nutzungsgutschein für drei Monate ab Aktivierung enthalten, anschließend wird bei dem von den privaten Sendern beauftragten Dienstleister Freenet TV die Jahresgebühr von 69 Euro für den weiteren Empfang fällig. Soll das gleichzeitige Schauen von privaten Sendern auf mehreren Geräten im Haushalt möglich sein, muss die Entschlüsselungstechnik für jeden Fernseher gezahlt werden. In der KantarUmfrage gaben allerdings 75 Prozent der Befragten an, dass sie nicht bereit sind, für eine höhere Auflösung extra zu zahlen.

1. Richtig lüften heißt regelmäßig lüften: zwei bis vier Mal täglich
In jeder Wohnung entsteht Feuchtigkeit. Rund zwölf Liter Wasser kommen bei
einem 4-Personen-Haushalt pro Tag zusammen und die müssen durch richtiges
Lüften wieder raus. Sonst lagert sich die Feuchtigkeit als Tauwasser an der
kältesten Stelle im Zimmer ab – das ist besonders im Winter ein schmackhafter
Nährboden für Schimmel. Nur mit der richtigen Dosis frischer Luft erhältst du ein
gesundes und angenehmes Raumklima. Die Wohnung richtig lüften heißt: zwei bis
vier mal täglich die Fenster aufmachen. So erreichst du die optimale
Luftfeuchtigkeit in der Wohnung.

2. Bad und Küche ruhig häufiger lüften
Bad und Küche sind die feuchtesten Räume im Haus. Hier entsteht auch besonders
häufig Schimmel. Darum solltest du dort ruhig noch öfter lüften als in den anderen
Räumen – vor allem direkt nach dampfigen Duschen oder Kochen. So vermeidest
du Schimmel in der Wohnung.
3. Voll auf: kurz Stoßlüften statt Dauerlüften mit gekippten Fenster
Für richtiges Lüften ist die Dauer besonders wichtig. Vollkommen verkehrt ist das
Dauerlüften bei gekipptem Fenster, da der Luftaustausch (die frische Luft von
draußen enthält im Winter wesentlich weniger Feuchtigkeit als die Zimmerluft –
auch wenn es regnet oder schneit) dabei nur minimal erfolgen kann. Stattdessen
kühlt deine Wohnung vor allem im Winter langsam aus und du verschwendest
Energie. Besonders kühl wird es am Sturz über dem gekippten Fenster. Dort kann
sich Feuchtigkeit ablagern und Schimmel bilden. Sinnvoll dagegen ist
regelmäßiges kurzes Stoßlüften: Mach deine Fenster für fünf bis zehn Minuten
vollständig auf.
4. Richtig Querlüften: für richtigen Durchzug sorgen
Einen besonders effektiven Luftaustausch erreichst du durch das Querlüften der
Räume. Mach beim Stoßlüften gleichzeitig die Fenster in gegenüberliegenden
Räumen auf und natürlich auch die Raumtüren. So entsteht ein Luftzug, der die
Luftfeuchtigkeit in der Wohnung im wahrsten Sinne des Wortes aus den Fenstern
weht.
5. Richtig lüften heißt auch richtig heizen
Drehe während des Lüftens unbedingt die Heizungsventile aus. Auch wenn du
höchstens 10 Minuten die Fenster zum Lüften geöffnet haben solltest, wird sonst
viel zu viel wertvolle Energie aus dem Fenster geheizt. Direkt nach dem Lüften
solltest du die Heizung wieder auf die richtige Temperatur drehen.
6. Schlafzimmer: die Außenwände frei lassen
Gerade im Winter ist es im Schlafzimmer meist deutlich kühler als im Rest der
Wohnung. Darum kann sich dort auch die Luftfeuchtigkeit schneller
niederschlagen. Das gilt insbesondere für Außenwände, die durch Schränke oder
andere Möbel zugestellt sind. Damit die Raumluft zwischen Mauer und Möbel
richtig zirkulieren kann, solltest du immer mindestens 10 cm Platz dazwischen
lassen.
7. Kondenswasser am Fenster: ein Zeichen für falsches Lüften
Die Fensterscheiben sind meistens die kältesten Stellen im Raum. Dort lagert sich
die Feuchtigkeit ab, wenn sie nicht durch richtiges Lüften aus dem Fenster
gelassen wird. Kondenswasser sollte stets weggewischt werden. Wenn deine
Fenster in Wohnräumen häufig mit Kondenswasser beschlagen sind, ist das meist
ein Zeichen für falsches Lüft- bzw. Heizverhalten.
8. Richtiges Lüften geht nur bei angemessen Raumtemperaturen
Du heizt richtig, wenn die Raumtemperatur im Wohnbereich etwa bei 20 Grad
liegt – wer Energie sparen will, dreht ein, zwei Grad runter. In den anderen
Räumen genügt oft eine niedrigere Temperatur. In der Küche heizen Herd und
Kühlschrank mit, und auch im Schlafzimmer reichen 16-17 Grad für einen
behaglichen Schlaf aus. In Treppenhaus und Windfang sind 12 Grad angemessen,
im Keller reichen 6 Grad.
9. Wer es genau wissen will: Luftfeuchtigkeit messen
Mit einem Hygrometer (gute Geräte sind schon ab 20 Euro erhältlich) kannst du
ganz einfach die relative Luftfeuchtigkeit in der Wohnung kontrollieren. Im
Winter sollte die Luftfeuchtigkeit nicht mehr als 50 Prozent betragen, um
Schimmel zu vermeiden. Für unser Wohlbefinden hingegen wird eine höhere
Luftfeuchtigkeit empfohlen: etwa 60 Prozent. Hier steht man also vor einem
kleinen Dilemma: Sehr trockene Luft reizt die Schleimhäute und Atemwege und
kann zu Kopfschmerzen führen, sehr feuchte Luft fördert Schimmelbildung in der
Wohnung.
10. Schimmel entfernen: So geht es richtig
Richtig lüften und richtig heizen hilft Schimmel zu vermeiden. Solltest du
trotzdem schwarze oder grüne Punkte in der Wohnung entdecken, ist es wichtig,
schnell zu handeln. In unserem Ratgeber Schimmel richtig entfernen zeigen wir
dir, welche Schimmelentferner effektiv und gesundheitsverträglich sind und wann
du besser einen Experten zu Rate ziehst.

Haftungsfallen und Schäden vorbeugen
Wasserleitungen für den Garten abdrehen, Dämmung der Heizungsrohre und Warmwasserleitungen kontrollieren, Dach auf fehlende und lockere Ziegel überprüfen, Außenbeleuchtung checken – dies sind einige der wichtigen To-Do’s für Hausbesitzer, bevor der erste Schnee fällt und der Dauerfrost einzieht.

Wer es noch nicht getan hat, sollte jetzt sein Haus fit für den Winter machen. Für die Gebäude stellt der Winter mit Frost, Schnee und wenig Tageslicht einen Belastungstest dar, für den sich die Eigentümer besser rechtzeitig wappnen.
Wasserleitungen gegen den Frost schützen
Die Wintertauglichkeit des Hauses sollte gründlich geprüft werden.Die Kälte kann über Wasser große Schäden verursachen. Alle vom Frost gefährdeten Wasserleitungen sind daher zu schützen. Gefrorenes Wasser kann sonst die Rohre aufsprengen. Im Haus lassen sich Frostschäden am besten vermeiden, indem die Innenräume durch minimale Heizung vor kompletter Auskühlung geschützt werden. Außenleitungen – etwa zum Garten hin – lassen sich dagegen vor Kälte nur teilweise durch eine gute Isolierung schützen. Leitungen in den gefährdeten Bereichen sollten daher abgesperrt werden. Dabei sollte aber der Hahn geöffnet werden, damit das Wasser, das sich noch im Rohr befindet, abfließen kann. Wenn diese Maßnahmen zu spät getroffen werden oder sich trotzdem noch Wasser in der Leitung befindet und diese einfriert, muss sofort gehandelt werden: Das Wasser abdrehen, die Hähne öffnen und einen Installateur informieren. Der wird die Rohre dann vorsichtig erwärmen.

Auch Abwasserrohre unterliegen einem Alterungsprozess und können bei extremer Kälte Frostschäden davontragen. Deshalb empfiehlt sich auch hier, alle paar Jahre durch Fachleute eine sogenannte Dichtheitsprüfung vornehmen zu lassen.

Gegen Schimmel Vorsorge treffen
Ungedämmte Fassade, Risse an den Wänden oder Wärmebrücken im Außenmauerwerk – etwa über Stahlbalkone – können zu eiskalten Wandflächen führen, an denen Feuchtigkeit kondensiert. Oft hilft dann auch ein häufiges Lüften nichts. An solchen Stellen kann sich dann leicht Schimmel bilden. Mit einer fachmännischen Sanierung und Dämmung sollten diese Stellen behoben werden.
Dach überprüfen
Durch Sturm und Hagel kann auch der vom Wetter am meisten strapazierte Bereich des Hauses beschädigt werden: das Dach. Dringt Feuchtigkeit ein, kann auf Dauer die Bausubstanz des gesamten Dachstuhls beschädigt werden. Auch können die Dämmstoffe durch Nässe selbst schimmeln. Es empfiehlt sich daher vor Wintereinbruch – vor allem wenn Anzeichen für eine Beschädigung sprechen könnten –, das Dach auf fehlende Dachziegel oder sonstige Schäden zu überprüfen und diese gegebenenfalls beheben zu lassen. Kann sich auf dem Dach auch wegen eines geringen Neigungswinkels oder gar eines Flachdachs viel Schnee ansammeln, sollte die Statik etwa alle fünf Jahre überprüft werden.
Verstopfte Dachrinne säubern
In von Herbstlaub verstopfte Dach- und Regenrinnen kann sich Wasser stauen und gefrieren. Deshalb ist eine gründliche Reinigung anzuraten. Wenn Schmelzwasser nicht richtig ablaufen kann, kann es auch in das Mauerwerk eindringen und aufgrund des Frosts Fassadenteile absprengen.

Beleuchtung checken
Der Winter ist die dunkle Jahreszeit, weshalb auch die Außenbeleuchtung kontrolliert werden sollte. Auf den häufig benutzten Wegen rings ums Haus sollten blendfreie und funktionierende Leuchten angebracht sein. Damit Außentreppen und Absätze keine Stolperfallen werden, sollten sie ausreichend beleuchtet sein. Auch empfiehlt sich an Hauseingängen, Auffahrten, Garagen und an der Hausnummer eine Beleuchtung anzubringen beziehungsweise diese zu überprüfen und eventuelle kaputte Leuchtkörper auszuwechseln.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Eisflächen treffen
An den Wegen zum und am Haus sollte sich kein Wasser ansammeln, damit sich keine Eisflächen bilden können. Verstopfte Wasserabflüsse oder mögliche Wasseransammlungsstellen sollten behoben werden.

Wohnen wird zunehmend teuer – insbesondere aufgrund steigender Nebenkosten. Dabei lassen in erster Linie die anwachsenden Energiepreise die „zweite Miete“ in die Höhe schnellen. Darauf zu hoffen, dass die Kosten für Strom, Gas und Co von selbst sinken, scheint mit Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre wenig erfolgsversprechend. Umso sinnvoller ist es also, auf effiziente Maßnahmen zu setzen, mit denen Energie gespart und die Ausgaben somit nachhaltig gesenkt werden.

Zum Beispiel können sogenannte Vorschaltgeräte für Wasch- und Spülmaschine den Stromverbrauch der Alltagshelfer nahezu halbieren. Diese sorgen dafür, dass den Maschinen ihr Warmwasser über die häusliche Wasseraufbereitung zugeführt wird, anstatt das Nass über das Stromnetz auf die richtige Temperatur zu bringen. Dabei erreicht das mit der herkömmlichen Anlage erhitze Warmwasser exakt die Gradzahl, die Wäsche und Geschirr bedürfen, um hygienisch sauber zu werden.

Wo zuvor teurer Strom vonnöten war, um die Heizstäbe der Haushaltsgeräte und darüber das Waschwasser zu erwärmen, startet der Waschvorgang nun schneller und ohne dass dabei die Nebenkosten in die Höhe steigen. Eine Erwärmung des Wassers mit Gas oder Heizöl ist deutlich günstiger als der Einsatz von Strom. Im Haushalt ändert sich, außer dass die Wunschtemperatur zukünftig direkt am Vorschaltgerät eingestellt wird, nichts, denn Hose, Hemd und Bettzeug sowie Messer und Gabel werden gewohnt rein.

Und das Beste: Die Investition amortisiert sich in kurzer Zeit – vor allem, wenn man ohnehin mit erneuerbaren Energien heizt. Und selbst im Vergleich zu neuen, als äußerst umweltschonend angepriesenen Haushaltsgeräten der Energieeffizienzklasse A+++ hat sich die Nutzung eines Vorschaltgeräts bewährt. Denn laut Stiftung Warentest verwenden viele der A+++-Modelle zwar tatsächlich weniger Strom, um die gewünschte Temperatur zu erzielen, benötigen demgegenüber aber mehr Zeit zum Aufheizen – daher geht hier die Ersparnis wieder gen Null.